Alles was Sie ertragen kann

Cherie schritt mit einem milden Lächeln auf ihren Meister zu. Sie wusste, wie anziehend sie auf ihn wirken musste. Sie hatte sich etwas ausgefallenes für ihre gemeinsame Zeit heute Abend gekauft. Heute war sie in der Stadt gewesen, hatte alle möglichen Geschäfte abgesucht, nur um ihm seine tiefsten Träume und Wünsch zu erfüllen. Dann endlich, hinter dem Bahnhof hatte sie einen Shop gefunden. Sie hatte stundenlang alle möglichen Hosen und Accessoires probiert, sich in die engsten Kleider gezwängt, die durchsichtigsten T-Shirts anprobiert und noch vieles mehr, bis sie zu guter Letzt doch noch das passende Etwas gefunden hatte. Der Verkäufer brachte ihr ein schwarzes Dessous. Sie bestand von der Brust abwärts aus schwarzem Stoff, war in ihrem Schritt wiederum durch einen Latz, den man zuschnüren konnte, so fest man wollte, zusammengehalten. Der obere Teil war schwarz wie die Nacht und erregend, wie nichts Anderes. Der Verkäufer brachte ihr zuerst ihre Große. Sie schlüpfte hinein und merkte, wie das Material schlabbrig an ihr hing. Daraufhin hatte sie eine Nummer kleiner geordert. Als sie nun hineinschlüpfte, schmiegte sich das Dessous schon sanft um ihren Körper, aber bevor sie noch zugeknöpft hatte, verlangte sie nach noch einer kleineren Nummer. Sie wollte ihrem Master doch eine besondere Überraschung bescheren. Denn ihr Master ist einer, der ständig angepisst ist. Sein leeres Knurren zieht sich über seine Lippen, ein dunkler, ominöser Blick, der vor Verachtung brannte und die unerbittliche Verteilung des Schmerzes, alles Faktoren, für einen bewegenden Abend zu zweit.Cheri hat bereits den Stachel seines Stockes gespürt.Ein weiteres Mal lässt sie sich von der Decke hängen, völlig entblößt und verletzlich - und wartet auf ihren Meister.
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