Die Schöne und das Biest - Teil 1

Domina Dina erachtet es nicht für nötig, sich den Anordnungen ihres einstigen Ausbilders Dom Gladiator zu beugen. Viel zu nachlässig hat sie sich bei der Nachkontrolle zur Erledigung erwiesen. Nun steht sie Ihrem Meister gegenüber und muss persönlich Rechenschaft für die unerledigten Aufgaben ablegen. Die Sklaven, die sie zu delegieren hatte, sind nicht hier. Das Biest konfrontiert die Schöne und zeigt ihr, dass sich auch in ihrer Stellung konsequenzen ergeben, wenn sie sich seinem Willen nicht zu beugen bereit ist. Die sonstige Herrin droht, unter dem Zorn des Biestes unter zu gehen, als er ihren Körper wie einen Wischmop durch den vor Dreck und Staub triefenden Boden zieht. Sie muss ihrerseits für Sauberkeit sorgen und dem Herren trifftige Gründe für ihr Versagen liefern. Gründe, die er auch akzeptieren würde. Selbst als Domina erfahren bemerkt sie bereits während sie die Antworten gibt, dass das Gesagte ihn nicht besänftigen wird. Sie bietet ihm zur Wiedergutmachung an, seine Wut an ihr auszulassen. Er gibt ihr zu verstehen, dass er das bereits tut und es keineswegs ihrer Erlaubnis bedarf. Das Biest fordert seine Schülerin bis aufs Äußerste, und er mag es besonders, wenn sich seine Forderungen in Form von sichtbaren Spuren auf ihrem ganzen Körper abzeichnen. Jeder Zentimeter ungeröteter Haut symbolisiert ihr Verfehlen, und genau das will er ihr austreiben. Oder besser gesagt, er wird ... vielleicht besteht eine minimale Chance, das Biest zu zämen, wenn die Schöne für ihn strippt?
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