Der Kellersklave - Teil 2

Die Herrin lässt ihrem Anwärter keine Ruhe. Kaum hat er seinen Platz bei niederstem Getier erkannt, wird ihm zum Lob gestattet, die Stiefel der Domina sauber zu lecken und sie währenddessen zu lobpreisen. Mittlerweile bedachter im Umgang mit der Herrin fragt er höflich, ob er auch den zweiten Stiefel lecken darf. Er darf, und schon lässt der Anwärter wieder nach. Die Domina denkt, wohl etwas voreilig gehandelt zu haben, doch der Sklave stellt sich geschickt genug darin an, seine Fehler überzeugend mit Gehorsam zu überdecken. Domina Dina fragt ihn, wofür er sich eigentlich bedankt. Der Anwärter gibt an, sich für die Aufgabe bedanken zu wollen da er ihr doch gerne dienen möchte. Die Herrin empfängt den Kuss der Muse. Sie möchte sich nun kreativ betätigen. Dazu dient der Anwärter als Leinwand und Kerzenwachs soll das Mittel ihrer Wahl sein. Schnell stellt sich heraus, dass der Schmerz für den Anwärter ausgesprochen unangenehm ist. Domina Dina gefällt besonders, als er dennoch darum bittet, mehr zu bekommen. Er gibt sich ihr hin um ihren Ansprüchen zu genügen. Die Herrin stellt seine Absicht, sich für sie bessern zu wollen, auf eine harte Probe. Es folgt ein ganz besonderes Bewerbungsgespräch, bei dem der Anwärter sich in mehrfacher Hinsicht hitzigen Situationen ausgesetzt sieht. Domina Dina vermittelt ihm auf ihre Weise, welchen Eindruck sie von ihm hat...
  • 14:30 03/08/2019
    Guest149070490
    i love to see strapon pegging from her
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