Kellerfolter Teil 2

Sophie wird in eine Gefängniszelle geführt. An den eisernen Gittern nimmt er seine Sklavin ins Gebet. Was ihr bisher widerfahren ist war nur der Einstieg. Mit gespaltener Zunge informiert der Wärter sie, dass das nun folgende ein "bisschen" mehr Schmerzen verursachen wird. Die sich steigernde Angst in Sophies Blick geht einher mit dem Grad an Intensität der Lustschreie, die sie schon bald durch die Gänge des Gefängnisses hallen lassen wird. Zimperlich ist er nicht, der Herr. Grob packt er Sophie an und bringt sie in Position, ehe er ihre Hände hinter ihrem Rücken fixiert. Seine tadelnde Fingerverlängerung, die Gerte, kommt vermehrt zum Einsatz. Doch neben dieser hat er noch eine Bullenzunge und sein bewährtes Paddel bereitgelegt. Der Wärter hatte seiner Sklavin doch versprochen, ihre überaus empfindlichen Brüste zu schonen. Und wieder hat Sophie die Wahl - in welche Öffnung "darf" der Stahldildo gesteckt werden? Was hat der perverse Gefängniswärter überhaupt mit den Schaschlikspießen und den Holzwäscheklammern vor? Wird er denn das gegenüber der ihm nun ausgelieferten und hilflosen Sophie getätigte Versprechen auch einhalten können?