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Die Umerziehung - Part 2

Die Umerziehung von Minou hat die zweite Phase erreicht. Nachdem sie in den Genuss der angenehm weichen und doch prallen Wurst zwischen ihren Beinen kommen durfte, soll nun auch der oralen Konditionierung genüge getan werden. Wie wir bereits in Noras Video Forced Feeding gelernt haben sind halbfeste Speisen zur Zwangsernährung bestens geeignet. Mittels eines Trichters, dessen Dimensionen stark an die Größe einer Einfüllhilfe für Motorenöle erinnern, sollen Minou leckere Kostbarkeiten zuteil werden. Der Master erklärt ihr die Regeln und die daraus folgenden Restriktionen. Ein großer Kochtopf voll von fettigem, sämigem Schweineschmalz soll ausreichend Inhalt zum Stopfen der abtrünnigen Gemüsegans, und auch der Mundtotmachung ihres widerspenstigen Geschnatters herhalten, welches nach Angabe ihrer Familie eines der Kernprobleme darstellt. Folge einer der Regeln ist es, das idealerweise ihr Körper unbefleckt vom Inhalt des Kochtopfes bleiben sollte. Der Dominus lässt natürlich prompt etwas daneben gehen, während er den Trichter befüllt. Süffisant grinsend entschuldigt er sich dafür, doch schon bald wird klar, dass das gewiss kein Versehen war. Kurz darauf ist Minous Körper überzogen mit dem fettigen Erzeugnis gänzlich tierischen Ursprungs. Spätestens als der Master in voller Absicht den Po seiner Opfergans einreibt - und seine Hand sogleich wiederholt lautstark auf die gefettete Haut klatschen lässt - erkennt der aufmerksame Betrachter den Sinn hinter der fettigen Masse auf ihrer Haut. Zu Minous Leidwesen sind die Schläge deutlich wirksamer, wenn die Haut vor fettigem Schweineschmalz tropft. Der Master streichelt die überreizte Haut und stellt Minou in Aussicht, diese doch eher beruhigende Maßnahme könnte ja auch mit rauen, festen Möhren geschehen. Die abtrünnige Sub ist angesichts dieser Vorstellung bereitwilliger den je. Ein Ende der Demütigungen und Peinigungen scheint greifbar nahe, doch der Master kann der Sub in ihrem zu raschen Sinneswandel nicht vertrauen. Hier muss eine Versicherung abgeschlossen werden. Was das im Klartext bedeutet erfährt der aufmerksame Zuschauer recht schnell. In gepeinigter Pose muss Minou nun eine Salatgurke penetrieren und dabei masturbieren. Sie wird gezwungen, Freude an der Praktik zu haben. So peinlich exponiert mit der Salatgurke im Anus und ihrer feuchten Spalte darunter werden nun Beweisfotos gemacht. Sollte die gefügige Minou nicht Wort halten und statt Fleisch wieder zu Gemüse greifen, so wird die ausgesprochen gut besuchte Metzgerei des Familienunternehmens zur Präsentationsfläche für jegliches Bildmaterial.
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