Die Magd - Teil 2

In welche Ungewissheit der Hausherr seine Magd Hana verschleppt hat wird klar, als sie sich kurz darauf im hauseigenen Folterkeller findet. Zur Einstimmung auf die folgende Erziehung lässt der Hausherr seine Magd wissen, worauf sie sich seelisch vorbereiten kann. In der falschen Hoffnung, sich irgendwie aus dieser doch höchst unangenehmen Situation befreien zu können ersucht es die Magd erneut mit Ausflüchten. Der Hausherr durchschaut sie jedoch schnell und ringt ihr das Versprechen ab, sich zu bessern. Das hätte sie jedoch längst mit ihrer zweiten Chance tun sollen. Symbolisch wird sie mittels Spreizstange und Handschellen in eine spürbar unangenehme Situation gezwungen, aus der sie sich nicht so einfach wird befreien können. Die schweren Ketten verdrehen ihren Körper und fixieren sie an den Foltertisch. Soll sie sich doch jetzt mal in Ungehorsam üben, oder es zumindest versuchen, denkt der Hausherr. Mittels Gerte sensibilisiert er nun gezielt die empfindlichsten Stellen am Körper der Magd. Ihr Schreie als direktes Resultat der Peinigung hallen durch den Folterkeller des Hausherren. Der Master erkennt langsam eine gewisse Bereitschaft zur Besserung. Trauen kann er dieser Bereitschaft jedoch noch nicht, weshalb die Maßnahmen zur Züchtigung verschärft werden. Sie hat nicht während des Putzens heimlich zu masturbieren, nur weil das mehr Spaß macht. So kräftig durchblutet wie die geschundenen Brustwarzen ist auch schon bald der Schambereich der Magd. Pause soll es keine geben. Hanna windet sich unter der strengen Hand des Masters, als doch tatsächlich ihr dünnes Handgelenk durch eine der Handschellen rutscht. Beide haben nun mit einem Verlust zu kämpfen. Magd Hanna verliert den Halt ...und der Hausherr seine Fassung. Sie muss sich selbst befreien - und schöpft Hoffnung auf ein frühes Ende, eine Art Begnadigung ihres Masters - bis er wieder erscheint um sie sicherheitshalber mit engeren Handschellen in eine noch deutlich unangenehmere Haltung zu zwingen. Das Thema Sauberkeit war noch nicht beendet. Die Magd gab jüngst an, bei der Entfernung des Analplugs, an dem ursprünglich der Staubwedel zum säubern befestigt war, pinkeln zu müssen ... der Hausherr stellt das auf die Probe. Doch eine lange Zeit passiert nichts. Da hat die Magd wohl schon wieder in vollem Bewusstsein gelogen. Als er ihren Körper an den Beinen greift und schüttelt, passiert es jedoch, wie angekündigt. Die Magd pinkelt - die Folterbank des Hausherren an. Ein Trost dabei ist, dass sie sich dabei direkt selbst ins Gesicht pinkelt. Er will ihr verdeutlichen, was die Essenz von Sauberkeit ist. Deshalb ist er nun sehr gründlich und spült ihre Löcher mit hilfe eines metallenen Trichters und Putzwasser. In der Hoffnung, dass die Magd auch etwas gelernt hat, darf sie nun den ganzen Raum putzen - jedoch nicht mit den Händen...
  • 22:48 17/07/2019
    Quöllfrösch
    Damit Hanna was lernt, müssen andere Saiten aufgezogen werden. Sie hält wesentlich mehr als das aus und es macht so viel Spass sie leiden zu sehen.
×

Search Results

No emoji found