Forcible-Feeding

In Forcible Feeding erhälst Du Einblicke in das Leben der Jungsklavin Nora, die im Gefängnis lebt und dort - von der Außenwelt isoliert - ihr Dasein fristet. Domina Dina hat einen Narren an ihrer kurvigen Figur gefunden. Und die Herrin weiß, wie sich ein im Gefängnis gehaltener Sklave zu entwickeln droht. Das kann sie nicht riskieren. Ihr kleines Schwabbelschweinchen Nora wird also gut genährt - ob sie will oder nicht. Und um Gnade betteln hilft hier auch nicht. Nicht ein kleines Bisschen. Was Domina Dina neben weichen Rundungen, weiblichen Kurven und Speck auf den Rippen noch besonders mag ist Effizienz. Also hält sie sich Hanna in der Isobox. Auf engstem Raum eingeschlossen kann die ausgehungerte Sklavin auf keinerlei Bewegung zurückgreifen. Ihr Essen bekommt Hanna nur, während Insassin Nora zwangsernährt wird. Was bei der Ernährung daneben geht darf sie sich nehmen. Was auf den Boden fällt, darf sie sich nehmen. Doch nehmen ist hier trügerisch. Aufnehmen passt deutlich besser, und zwar mit dem Mund. Die Essensreste auf dem dreckigen Gefängnisboden sind reich an leckeren Vitaminen. Nora wird dazu gezwungen, sich in eben diesem Dreck zu suhlen und der Herrin etwas vorzugrunzen, wie es sich für ein Schwein gehört..
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