Der perverse Gefängiswärter: Sandy Teil 1

Die adrette und bildschöne Sandy meldet sich auf ein Sklavengesuch des perversen Gefängiswärters. Mit einer gehörigen Portion Naivität und der Überzeugung, etwas Neues probieren zu wollen, tritt sie vor den Dom. Überzeugen will sie ihn mit ihrer Schönheit und mit ihren Putzfähigkeiten. Leichtfertig gibt sie an, sehr belastbar zu sein. Der Dom gibt ihr eine schallende Ohrfeige und fragt sie erneut. Sie zögert kurz, aber bestätigt. Jetzt soll sie ihre schlechten Eigenschaften, physisch wie psychisch, versinnbildlichen indem sie alles an die Tafel schreibt. Das tut sie auch, doch wir kennen den Dom mittlerweile gut genug, als dass das reibungslos ablaufen würde. Notwendiges Übel, zumindest für die launische Sklavin, ist die Maßregelung durch den Dom. Er muss ihr die Regeln erklären und verdeutlichen, in welchem Rahmen sie sich bewegen darf und soll. Am besten tut man dies erfahrungsgemäß immer anhand von Exempeln. Auch der Tonfall der Anwärterin ist fragwürdig. Ihr Meister, sollte er sie als Sklavin akzeptieren, ist sich bewusst, dass das einige Arbeit erfordert. Er sucht schließlich einen Diamanten, und hinsichtlich ihrer Unzulänglichkeiten entspricht sie eher einem Stück dreckiger Kohle. Die Sub muss nun ihre Körperöffnungen präsentieren während Sandy sich und ihre Qualitäten als guten Fick einschätzt. Der Klassiker bewahrheitet sich. Die Sub hat starkes Interesse an Anal, ist aber noch unbefleckt. Dafür hat sie sich zu entschuldigen. Nun soll die Anwärterin auch erfahren, welche Folgen ihre Verfehlungen haben werden, und auch hier gilt es, Exempel zu statuieren...