Die gepeinigte Politesse Teil 1

Es ist ein wunderbarer Tag für Christin. Sorgfältig geht sie ihrer Arbeit nach, als sie einen großen Pick Up im absoluten Halteverbot entdeckt. Seufzend füllt sie das Knöllchen aus und hängt es an die Windschutzscheibe. Der Inhaber sieht das und konfrontiert sie. Dummerweise handelt es sich um Dom Gladiator, zumindest dummerweise für Christin. Er packt sie am Kragen und schleift sie zu einer Unterhaltung in sein renovierungsbedürftiges Gebäude. Statt sich in seinem Verhalten durch den Strafzettel korrigieren zu lassen, sieht er hier die Veranlassung, eine Vertreterin der Stadt zu korrigieren. Bereits wenige Minuten später darf, oder besser muss die Politesse sexy für den Dom tanzen. Sie hat bereits bemerkt, dass sich ihr Tag drastisch verschlechtert hat. Aber insgeheim sehnt sie sich nach einer starken Hand, wo sie doch täglich zwangsweise souverän und dominant auftreten muss. Statt dem Dom die Stirn zu bieten, oder es wenigstens zu versuchen, fügt sie sich in ihrer Rolle als hilflose Untergebene dem Willen des Herren. Der Dom bemerkt die Schwäche der Sklavin sehr schnell. Da ist er von so mancher störrischen Sklavin mehr Widerstand gewohnt. Sie darf sich ihre Strafe sogar aussuchen. Während sie sich wohl romantisches Hintern versohlen wünscht, so versteht der Dom ihre Gesten als Hinweis, Prügel beziehen zu wollen. Er vermittelt ihr, wie sinnlos ihre Tätigkeit ist. Putzen gehen wäre zum Beispiel eine gute Arbeit. Der Herr will sie von ihrem schmutzigen Job reinigen. Nackt liegt sie da, während der Dom sie mit dem Wischmop bearbeitet. Auf seiner Baustelle hat er allerdings neben Kabelbindern auch noch viele andere Werkzeuge, die er für die erforderlichen Korrekturmaßnahmen zweckentfremden kann....