Die gepeinigte Politesse Teil 2

Die bisherige Peinigung der Politesse war eher mager, zumindest hinsichtlich dessen was ihr noch blüht. Die Penetration ihres Lochs soll gesteigert werden. Mal sehen, wie viele Finger in die Politesse passen. Christin keucht und stöhnt unter der Behandlung des Dom. Da unterbricht der Herr das offenbare Vergnügen der Sub. Hier irgendwo stand doch noch eine offene, hygienisch sicherlich unbedenkliche leere Flasche rum? Die kommt sogleich zum Einsatz, und zwar in alle Öffnungen. Christin wird nun in eine unangenehme Position gebracht. Halb kniend muss sie dastehen. Abrutschen sollte sie nicht, denn in ihrem Anus steckt der Flaschenhals und unter ihrem Hintern befindet sich ein Stuhl. Diese Position muss sich halten bis der Dom ihr gestattet, sich zu bewegen. Die Politesse fügt sich ihrer Situation und hat ein Einsehen. Jetzt würde der Strafzettel natürlich nichts mehr kosten. Der Dom hingegen will auf die Zahl hinaus, die sie ihm zuvor genannt hat. 100 Euro wären vorschriftsmäßig fällig. Die Politesse soll ihre 100 kriegen, und zwar Schläge … als angehende Putzfrau des gnädigen Dom, der ihr damit eine solide und ehrliche Arbeit verschaffen will, muss sie natürlich auch noch lernen, was sie auf welche Weise zu reinigen hat. Das beginnt mit der Pflege des nun schmerzenden Handtellers ihres Herrn, geht über zu seinen Schuhen, die sie ihm sauber lecken darf, und mündet darin, dass sie selbst als lebendiger Wischmop in ordentlicher Haltung den Boden säubern darf. Christin darf sich nun zum Abschied ihres Daseins als Politesse selbst Strafzettel schreiben, und zwar in nicht unerheblicher Höhe. Dank dieser enormen Bußgelder darf Christin in den Genuss kommen, kostenlos für den Dom arbeiten zu dürfen bis ihre Schulden bei ihm getilgt sind. So holt man sich seine Putzfrauen. Die Loyalität der neuen Putzsklavin soll nun doch noch ein letztes Mal auf die Probe gestellt werden ...